Tel. 044/721 00 68

Das Google Merchant Center ist entscheidend für den Erfolg Ihres Online-Shops

Einen erfolgreichen Online-Shop im Netz zu lancieren, ist alles andere als ein Kinderspiel. Kunden haben hohe Erwartungen an den Shop, die Abwicklung und der Look müssen perfekt sein, die UX sprich User Experience muss in den Augen Google angenehm sein und aus Sicht des Unternehmers oder der Unternehmerin darf er nur wenig kosten, wenig Aufwand bescheren und viel Umsatz generieren. Ein wichtiges Tool, um mit dem Online-Shop Erfolg zu haben, ist das Google Merchant Center. Wer hier versagt, verkauft nichts.

Was nutzt es, einen Onlineshop zu betreiben, wenn die darauf gelisteten Produkte in Google nicht indexiert sind? Nicht besonders viel! Jedes Mal, wenn ein potentieller Kunde in Google nach der Marke oder dem Produkt sucht, tauchen alle Angebote der gegnerischen Mitbewerber auf und schnappen einem das Geschäft weg. Wer sich schon die Mühe macht, Produkte online zu verkaufen, der muss natürlich darauf achten, dass eine Produkte auf Google gelistet sind und dies möglichst weit vorne. Eigentlich einfach zu verstehen, oder?

Doch es gibt tatsächlich Menschen und Unternehmer, die haben entweder keine Ahnung von der Vermarktung der Produkte ihres Onlineshops oder scheren sich einen Scheiss um so entscheidende Erfolgs- oder Misserfolgsfaktoren, weil es ihnen einfach zu gut geht oder sie einfach von nichts eine Ahnung haben.

Wer online Erfolg haben will, muss viel bieten
Einen erfolgreichen Onlineshop zu betreiben, ist alles andere als ein Kinderspiel. Die Anforderungen sind sehr hoch. Zum einen müssen die Produkte in der Google-Suchmaschine bestmöglich gerankt sein. Dann muss den Kunden der Shop optisch gefallen und das Durchlaufen des Shops muss gefallen. Der Shop muss schnell sein, attraktiv, Unterkategorien müssen schnell gefunden sein, die Suche muss optimal sein und der Kaufvorgang ein regelrechtes Einkaufserlebnis und dies alles beim bestmöglichen Preis. Aus Sicht des Unternehmers müssen die Kosten tief bleiben und sich der Aufwand für Pflege und Unterhalt des Shops massiv in Grenzen halten. Zudem ist das Zusammenspiel mit der ERP (Enterprise Resource Planning, worunter auch Produktion, Warenbewirtschaftung oder Personal zählt) und dem CRM (Customer Relation Management) wichtig, mit welchem die Kundenbeziehungen gepflegt werden. Wenn man bedenkt, wie viele Anforderungen an einen Unternehmer gestellt werden, kann man verstehen, wenn man allzu gerne vor so einem Projekt zurückschreckt und es auf die lange Bank schiebt.

Das Google Merchant Center entscheidet über das Listing der Produkte
Auch Beiträge oder Seiten werden von Google nicht einfach mir nichts dir nichts gelistet bzw. in Google indexiert. Das gilt insbesondere für Produkte. Dafür hat Google extra das „Google Merchant Center“ auf den Weg gebracht, in welchem sämtliche Produkte des Shops gelistet werden, sofern sie dort vom Betreiber manuell oder über einen Feed eingelesen werden. Dabei sind die Anforderungen von Google recht hoch, will man ein grünes Häkchen erhalten und auf Google gelistet sein. Es braucht schon einige Übung und ziemlich viel Geduld, bis man alle Aufgaben, die Google stellt, erfüllt hat. Doch wenn alles perfekt läuft, werden Produkte freigegeben und mit dem entsprechenden Klickpotential bezeichnet. Produkte, die über den Status „nicht genehmigt“, rot gekennzeichnet verfügen, werden auf Google nicht gelistet. Umso wichtiger ist es, dafür zu sorgen, dass alle Produkte mit höchst möglichem Klickpotential freigegeben werden. Um es kurz zu machen: Man kann den schnellsten Server haben, die tollsten Produkte, die tiefsten Preise und den schönsten Onlineshop, wer im Google Merchant Center versagt, der verkauft keine oder nur wenig Produkte.

Wer diese Arbeit jedoch zur Zufriedenheit von Google erledigt, darf sich darüber freuen, dass sämtliche seiner Produkte in Google gelistet werden und Kunden erreicht, die man sonst nie erreicht hätte. Und so ‚was beschert Umsatz!

An dieser Stell darf man nicht den Eitlen spielen und sich ignorant zeigen, sondern sich über dieses einzigartige Tool freuen, auf das man auch über die Search Console – Händlermöglichkeiten – stösst, das einem dabei hilft, Erfolg mit dem Verkauf seiner Produkte auf Google zu haben. Es kostet zwar viele Nerven, wenn beispielsweise Google Fehler macht und behauptet, man dürfe über den betreffenden Shop kein Fahrzeug verkaufen, obwohl es sich in Wahrheit um einen Bericht über Fahrzeuge handelt. Aber auch hier gibt es Korrekturmöglichkeiten und die Möglichkeit, Google über seinen Irrtum zu informieren. Auch die vielen Anforderungen an ein Produkt wie z.B. Rücknahmebedingungen, Versandbedingungen, die von Google eingefordert werden und die einen zwingend, verschieden Klassen zu entwickeln und anzuwenden, sind manchmal nervtötend, aber wenn es denn einmal geschafft ist, überwiegt die Freude.

Hier empfiehlt es sich auch mit Hilfe einer geeigneten Software einen professionellen Feed für Google zu entwickeln, mit dem man die Produkte übertragen kann. Wenn der Feed perfekt ist, werden auch zig tausend Produkte übernommen.

Zuletzt darf man nie eines vergessen: Google will die besten Websites hoch rangieren, damit google als Suchmaschine attraktiv bleibt. Deshalb stellt Google auch hohe Anforderungen an Betreiber von Websites und Online-Shops. Google will, dass Kunden, die auf einen Link klicken, zu einem Shop gelangen, der eine 1a-User Experience bietet, der eine perfekte Kaufabwicklung garantiert, der schnell reagiert und der gut bewertet wird. Wer Google mit einem starken Shop überzeugt, der erreicht viele Kunden, die auf Google nach Produkten suchen, wer in den Augen von Google durchfällt, geht leer aus. Wer Erfolg haben will, muss sich bemühen und Googles Anforderungen erfüllen.

Wir steigern Ihren Website-Traffic und Ihren Umsatz

Wollen Sie den Website-Traffic Ihrer Website und Ihren Umsatz steigern? Wenn Ihre Website Geld bringen soll, dann müssen Sie etwas tun! Das Geld läuft Ihnen nicht hinterher. Sie müssen alles unternehmen, um Ihren Website-Traffic zu erhöhen, denn je mehr User auf Ihre Website gelangen, desto grösser ist Ihre Chance, dass Sie Kunden gewinnen. Die Optimierung Ihrer SEO ist jedoch weit mehr als lediglich Keywords zu optimieren und bedeutet noch lange nicht mehr Umsatz.

Ich erlebe es immer wieder, dass Geschäftsinhaber glauben, dass wenn sie die SEO (Suchmaschinenoptimierung) ihrer Website verbessern, automatisch der Umsatz steigen würde, doch diese Überlegung ist zu einfach. Anzahl Besucher einer Website muss nicht mehr Umsatz bedeuten. Denken Sie einfach daran, wie häufig sie selbst auf eine Website gelangt sind und wie selten es war, dass sie deswegen bereit waren, das Portemonnaie hervor zu nehmen und einen Betrag für ein Produkt oder eine Dienstleistung zu zahlen.

1. Kunden zahlen nicht leichtfertig
Bis ein Kunde eine Geldtransaktion im Web durchführt oder einen Auftrag verteilt, braucht es viele Schritte, die dieser Handlung vorausgegangen sind. Bis ein Kunde zahlt, braucht es viel Überzeugungsarbeit, um den Kunden für sich zu gewinnen und vor allem muss der Anbieter und Website-Betreiber aus Sicht des Kunden und dessen Wahrnehmung ein Bedürfnis des Kunden glaubwürdig und sicher befriedigen können. Dabei wägt der Kunde viele Faktoren ab: Produkt oder Dienstleistung, Qualität, Vertriebsweg, Glaubwürdigkeit und Bekanntheit des Anbieters, Preis, uvm.

2. Prüfung des Anbieters und dessen Website
Für eine Website bedeutet dies im Umkehrschluss, dass sie selbst viele Anforderungen an die Wahrnehmung und den Kaufentscheidungsprozess des Kunden erfüllen muss, bis der Kunde sich entschliesst, eine Transaktion durchzuführen. Ein Online-Shop muss verführerisch aussehen, tolle Produkte zu vorteilhaften Preisen anbieten, die im perfekten Vertriebsnetz schnell geliefert werden. Ein Handwerker muss als Anbieter glaubwürdig sein, eine hohe Fachkompetenz vermitteln, gleichartige Projekte wie dasjenige des Kunden realisiert haben, uvm. schliesslich achten heute Kunden darauf, was in den Rezensionen der Anbieter steht bzw. was andere Kunden über die Unternehmen sagen. Ein Unternehmen muss also ein perfektes Profil abgeben, das die Kunden auf Anhieb überzeugt und das zu schaffen insbesondere im internationalen Wettbewerb, ist gar nicht so leicht.

3. Wir sorgen für die professionelle Website, auf denen Kunden Aufträge erteilen
Über 25 Jahre Erfahrung im Marketing und Medienbusiness garantieren Ihnen einen professionellen Webauftritt, mit welchem Sie Ihre Kunden gekonnt ansprechen!

4. SEO≠Umsatz
Nicht jede Website, auf die mehr zugegriffen wird, führt automatisch zu mehr Umsatz. Die Website selbst muss zuerst die Voraussetzungen erfüllen, dass man über Sie einen Auftrag erteilen kann oder etwas einkaufen. Zudem ist die Verbesserung des Rankings für sich alleine genommen nicht ein Grund für eine Absatzsteigerung. Eine Optimierung der SEO soll lediglich dazu führen, dass man in der Suchliste der Suchmaschine schneller gefunden wird. Aber diese Voraussetzung ist natürlich notwendig, wenn man mehr User oder Kunden gewinnen will.

Nun ist es genauso wichtig, dass man zuerst das Marktumfeld analysiert und sich richtig positioniert. Was bietet die Konkurrenz. Wie gut sind meine Produkte oder Dienstleistungen, wie gut meine Preise, wie gut meine Vertriebswege, usw? Wer sich das nicht überlegt, arbeitet ins Blaue hinaus und braucht viel Glück und Talent, dass man Erfolg hat.

5. Optimierung SEO≠nur Optimierung Keywords
Viele glauben, wenn sie ein paar Keywords bewirtschaften, dann schwimmen sie oben in der Google-Rangliste auf, doch das stimmt nicht. SEO ist insbesondere aus Sicht der Suchmaschinen und insbesondere Google viel mehr als lediglich ein paar Keywords auf der Website richtig einzupflegen. Google stellt diejenigen Websites zuerst vor, die nach Meinung von Google nach rundherum professionell sind. Google erwartet, dass Website eine tolle UX=User Experience bieten, dass sie mobile-freundlich sind, dass sie schnell laden, dass sie gut verlinkt sind, dass sie hochwertigen Content bieten, dass sie moderne Bildformate verwenden, usw. Oben auf schwimmen starke und beliebte Websites, welche die Grundanforderungen an eine moderne Website erfüllen und bei ausgesuchten Keywords auftauchen. Zuerst gilt es also die Website Googlefriendly zu machen und Traffic aufzubauen und erst dann bei entscheidenden Keywords präsent zu sein. Nachdem die grosse Anzahl der User nicht weiter als zur 3. Seite einer Suchanfrage nach Anbietern durchblättern, hilft es einem Anbieter also nichts, wenn er erst auf der 8. oder 10. Seite der Google-Liste auftaucht.

6. Wir sorgen für mehr Traffic und mehr Umsatz
Für viele Website-Betreiber sind diese zahlreichen Anforderungen schnell eine viel zu grosse Hürde. Man möchte ja nur gefunden werden und neue Kunden gewinnen. Verständlich! Unser Know-how und unsere langjährige Erfahrungen helfen Ihnen dabei, eine Google-freundliche Website zu erhalten, die über eine professionelle SEO verfügt und ein Konzept, um aus Anfragen wachsenden Umsatz zu generieren. Fragen Sie uns einfach an.

Das grosse Vertrauensproblem von Cloudflare

Eigentlich könnte der Ruf von Cloudflare so gut sein, wenn sich das Content Delivery Network (CDN) nur nicht so viel Mühe geben würde, einen so katastrophalen Support und Kundendienst zu bieten.

Für alle diejenigen unter uns, die nicht wissen, was ein CDN ist, ein Content Delivery Network, sei es an dieser Stelle kurz erklärt. Verschiedene Unternehmen in der Welt haben sich darauf spezialisiert, auf der ganzen Welt Server einzurichten und sie zu einem weltweiten Servernetz miteinander zu verbinden, damit Websites in einer viel kürzeren Ladezeit am anderen Welt zu sehen sind, als wenn man sie erst von einem Ende der Welt zum anderen Ende der Welt aussenden muss. Die Websites sind dadurch gleichzeitig auf 5 Kontinenten präsent und müssen nicht erst von Europa nach Asien übermittelt werden.

Cloudflare – beliebtes CDN
Das amerikanische Unternehmen Cloudflare, das seinen Ursprung in San Francisco hat, gehört zu den etablierten CDNs auf dieser Welt, das auch im deutschsprachigen Europa sehr bekannt und präsent ist. Gemäss den Angaben von Cloudflare ist Cloudflare in 330 Städten weltweit präsent und liefert Daten in 120 Länder der Erde. Der grosse Clou von Cloudflare ist, dass man Cloudflare als Anwender kostenlos nutzen kann, indem man den „Free Plan“ wählt. Damit gehört Cloudflare zu den wenigen Anbietern, die ein kostenloses Abo anbieten. Darüber hinaus funktioniert auch der Free Plan sehr gut und zeigt bei der Geschwindigkeit seine Wirkung. Die Ladezeiten verbessern sich tatsächlich. Dazu bietet Cloudflare auch einen Hackerschutz und bietet einen wirksamen Schutz gegen Ddos-Hackerangriffe. Damit das ganze funktioniert, muss man die Nameserver von Cloudflare wählen, womit die Website über Cloudflare läuft.

Kostenpflichtige Abos und Leistungen enttäuschen
Vielen wird es gehen, wie es mir erging. Man ist mit dem kostenlosen Abo ganz zufrieden, aber es könnte dennoch noch schneller laufen. Damit das geht, gibt es kostenpflichtige Abos und Extraleistungen, auf die man sich einlässt. Doch hier wird man schnell enttäuscht, denn für das Geld erhält man nichts, das man als Mehrwert erkennen könnte. Die Ladezeiten werden mit dem Pro Plan für 20 $/Monat und auch weitere Zusatzleistungen, die man einkauft, nicht besser und liefern auch keine bessere Wirkung. Man kann problemlos 50 $/Monat bezahlen, ohne dafür mehr zu erhalten, als man bereits mit dem kostenlosen Free Plan hatte. Wozu denn das Ganze?

Support & Kundendienst – Die totale Katastrophe!!!!!!!!!
Wenn man jetzt die Idee hat, sich an Cloudflare zu wenden, um die Leute darauf anzusprechen, kommt man ganz schön auf die Welt. Da nach Angaben von Cloudflare täglich zig tausende von Anwendern sich für Cloudflare entscheiden, interessiert es Cloudflare wahrscheinlich einen Dreck, wenn man mit der eingekauften Leistung nicht zufrieden ist. Vielleicht ist man aber auch einfach nicht Herr der Lage. Wer weiss. Man kann auch ein Support Ticket eröffnen, darf aber nicht damit rechnen, dass darauf auch eine vernünftige Antwort oder Lösung folgt. Mein Ticket von diesem August ist nach drei Monaten immer noch nicht beantwortet und das Problem, das Cloudflare verursachte, noch immer nicht gelöst.

Vertrauen sie Cloudflare kein Geld an!!!
Seien sie äusserst vorsichtig mit der Wahl ihrer Kreditkarte! Benutzen Sie nur eine Kreditkarte, auf der sie wenig Geld haben oder Paypal, damit Cloudflare nicht unbeschränkt abbuchen kann. Nachdem ich im April 2024 gekündigt hatte bzw. mein Pro Plan-Abo gedowngraded hatte auf den Free Plan, wurde mir das auch in meinem Konto so angezeigt. Am 16. Mai 2024 sollte Schluss sein mit Kosten. doch hinter meinem Rücken hatte Cloudflare das Downgrading wieder aufgehoben, wieder das Pro Abo aktiviert und locker weiter von meiner Kreditkarte abgebucht, ohne mir etwas davon zu sagen. Erst als ich bei Paypal Cloudflare sperrte und meine Kreditkarte für Cloudflare auch nicht mehr zugänglich machte, reagierte Cloudflare mit dem Downgrading. Nun wollte ich natürlich mein zu viel abgebuchtes Geld zurück, doch denkste!, dachte sich wohl Cloudflare. Obwohl man am 20. Oktober 2024 die unrechtmässige Belastung  meiner Kreditkarte per Email bestätigte und im System eine Gutschrift angezeigt wurde und man mir zudem per Email mitteilte, dass das Geld gleichentags auf Paypal zurückgebucht wurde, geschah rein gar nichts. Zahllose Emails folgten, bei denen behauptet wurde, man habe das Geld zurückgezahlt. Vielleicht hat Cloudflare das Geld an den Weihnachtsmann gezahlt, doch ich habe nichts bekommen. Ich streite heute noch zusammen mit der Kreditkarte um die Rückbuchung der zu viel belasteten Beträge von Cloudflare. Sie lügen dich sehr gerne an, die Leute bei Cloudflare. Das ist kein seriös geführtes Unternehmen! In Europa hat man unter dem Begriff Seriosität ein anderes Verständnis als Cloudflare. Deshalb warne ich vor der leichtfertigen Nutzung der Kreditkarte für Dienste, die nichts bringen.

Racheaktionen von Cloudflare?
Solange man das Content Delivery Netzwerk benutzt, benutzt man auch den Nameserver von Cloudflare. Damit hat Cloudflare auch die Kontrolle über die Website des Anwenders. Ich hatte in der jüngeren Vergangenheit immer wieder das Gefühl, das mir Cloudflare Steine in den Weg legt als Rache für meine entschlossene Handlungsweise gegen ihre mangelhaften Leistungen. Plötzlich tauchten vermehrt 524-Serverfehler auf oder es kam sonstwie zu Fehlern auf der Website, bis ich mich entschloss die eine Website von Cloudflare wegzunehmen und den Nameserver meines Webservers wieder einzustellen, womit die Verbindung zu Cloudflare gekappt war. Auch andere Anwender berichten von angeblichen Racheaktionen. Was auch immer der Grund ist, sei es kriminelle Energie, sei es Dekadenz und Gleichgültigkeit oder sei es schlicht und ergreifend Überforderung, Cloudflare ist kein seriöser Partner, wenn es um Support, Kundendienst und Geld geht.

Mein Rat
Wenn sie sich für Cloudflare entscheiden, wählen Sie nur den kostenlosen Free Plan, andernfalls laufen sie Gefahr, Zeit, Nerven und Geld zu verlieren. Im Streitfall können sie mit Cloudflare weder telefonieren noch emailen und Support Tickets werden nach Lust und Laune beantwortet. Zudem bringen bezahlte Leistungen kaum Mehrwert, ich wüsste nicht welchen, ich habe nichts davon gespürt. Eigentlich ist das sehr schade, denn ich gehöre zu den Kunden, die auch für Leistungen zahlen, aber hier fühlt man sich nur betrogen. Das Kapitel CDN ist und bleibt schwierig. Manchmal ist weniger mehr und man lässt es gleich bleiben. Schauen sie sich die Einträge auf Trustpilot an. Sie sprechen Bände. Das Unternehmen hat beim Grossteil der Anwender das Vertrauen verspielt und geniesst kein Vertrauen mehr. Also Vorsicht oder Hände weg!

Immer Ärger mit Elementor

Bei all den Vorzügen, die der aktuell beliebteste Pagebuilder "Elementor" für WordPress hat, so unglaublich nervtötend ist sein immer während gleiches Problem: In beständiger Regelmässigkeit kann Elementor gar nicht genutzt werden, weil der Editor wieder einmal nicht lädt. Genau deshalb ist Elementor einfach nicht zuverlässig. Die Behebung dieses chronischen Problems kostet stets Nerven, Zeit und Geld.

Als vor rund 10 Jahren der Visual Composer, heute WP Bakery Visual Composer genannt, auf den Markt kam, waren alle Anwender hoch erfreut, denn erstmals konnte man vernünftig Seiten frei gestalten nach eigener Lust und Laune, ohne dabei an das grafische Raster des Templates gebunden zu sein. Der Erfolg war entsprechend riesig und machte die Erfinder reich, ganz offensichtlich so reich, dass sie es alsbald nicht mehr notwendig befanden, das wertvolle Plugin weiter zu pflegen und zu entwickeln.

Entwickler in Israel erkannten offensichtlich das Potential des Pagebuilders für WordPress als auch die Schwächen von Visual Composer und brachten ein paar Jahre später den neuen Pagebuilder „Elementor“ heraus. Wow, was für ein Segen, denn die Gestaltung war dank Elementor noch viel freier. Dank Elementor konnte man sogar ganz ohne Template arbeiten und eigene Templates schaffen. Bis heute ist Elementor ungeschlagener Sieger im Rennen der Pagebuilder für WordPress.

Seit Beginn dasselbe wiederkehrende Problem: Elementor kann nicht geladen werden
Doch der Elementor Pagebuilder leidet seit jeher an einer Grundkrankheit. In regelmässigen Abständen verweigert er die Arbeit. Er kann einfach nicht geladen werden. Damit sind dem Schreiber und Gestalter schlicht und ergreifend die Hände gebunden. Die kreative Arbeit ist dahin, der Journalist hat Pause. Super! Vielen Dank!

Und? Ist das Problem leicht zu lösen? Leider nein!!!!! Elementor empfiehlt seit jeher mitunter alle Plugins und Themes zu deaktivieren und wieder zu aktivieren, um herausfinden, ob ein Pluginkonflikt oder nicht. Doch das führt zum Unterbruch einer Live-Website, was schädlich ist, ausser man erstellt eine Klonsite und versucht dort die Tests. Zum anderen kommen noch verschiedene andere Ursachen als Problem dazu. Manchmal helfen alle diese Standardlösungen nichts und man bleibt blockiert. Wenn das ein oder gar zwei Male passiert, okay, ärgerlich, aber das geschieht in geradezu absehbarer Regelmässigkeit und ist mit der Zeit echt nervtötend. Damit ist Elementor einfach NICHT VERLÄSSLICH!

Der Support reagiert heute im Unterschied zu früher zwar sehr schnell, aber es wäre einfach einmal an der Zeit, dass dieses Problem grundsätzlich behoben würde, doch im Moment „Pustekuchen!“.

Eine mögliche Ursache dieses chronischen Ausfalles ist wahrscheinlich die Grösse von Elementor und Elementor Pro. Bei beiden Plugins zusammen, was man als Profi nutzt, handelt es sich um riesige Plgins mit vielen CSS- und Javascript-Dateien, was einmal Ladezeit kostet und zum andern ein erhebliches Konfliktpotential mit anderen Plugins und Themes bietet. Elementor sollte sich schleunigst um die behebung dieses problems kümmern, ohne es wird über kurz oder lang sehr viele Kunden an neue Pagebuilder wie Breakdance verlieren.

Zeit an einen Wechsel zu einem neuen Pagebuilder zu denken?
Kurzum, JA, es ist an der Zeit, sich Gedanken über einen Wechsel zu einem neuen Pagebuilder zu machen. Nicht umsonst gibt es ja auch andere Pagebuilder wie z.B. DIVI, Beaver Builder, SeedProd, Visual Composer, Brizy und weitere Builder. Es ist natürlich eine Aufwandfrage, insbesondere bei grossen Websites, ob man alle bestehenden Posts und Pages von Elementor auf einen anderen Pagebuilder übertragen will. Man kann aber auch beide Systeme nebeneinander bestehen lassen. Den Artikel hier musste ich gezwungenermassen mit dem Pagebuilder Brakdance erstellen, nachdem Elementor wieder einmal ausgefallen war und ich mich noch im Austausch mit dem Support befinde.

Das Ganze ist eine nie endende Tragödie. auch wäre natürlich eine Lösung, dass Elementor sein System von Grund auf revolutioniert und einen komplett überarbeitenden Pagebuilder herausgibt, aber dieses Wunschdenken gehört wohl eher in die Welt der Träume, auch wenn es ein schöner Traum ist.

An alle da draussen, die auch von diesem Pagebuilder-Quatsch genervt sind, die Botschaft, versucht eine Homepage so wenig wie möglich mit Pagebuildern zu bauen und versucht auch immer wieder einmal einen anderen, damit ihr den Vergleich in der Praxis habt. Ansonsten bleibt nicht viel anderes übrig, als auf die Zähne zu beissen.

Elementor hat Ladeprobleme
Elementors unzählige Files

Viele Unternehmen und Selbständige unterschätzen die Arbeit mit WordPress

Die Anforderungen an Know-how und Erfahrung im Umgang mit WordPress werden von Laien und Anfängern masslos unterschätzt. Die Bekanntheit von WordPress spricht für eine einfache Handhabung, doch das ist ein grosser Irrtum.

Die heute extreme Verbreitung und Bekanntheit von WordPress erweckt bei Menschen, die neu auf der Suche nach einer Website-Lösung sind, wohl den Eindruck, dass WordPress ein einfaches Tool ist, um schnell und unkompliziert eine Website zu erstellen, mit der man arbeiten kann. Was viele Anwender nicht ahnen und ahnen können, ist die Tatsache, dass das weltweit meist verbreitete und erfolgreichste CMS (Content Management System) sehr hohe Anforderungen an Know-how und Erfahrung stellt, insbesondere wenn es darum geht, die Website zu pflegen, zu entwickeln und Probleme lösen, die regelmässig auftauchen. Die meisten Unternehmen und Selbstständige unterschätzen die Arbeit mit WordPress und kommen immer wieder auf die Welt, wenn sie vor einem Problem stehen, dass sie nicht lösen können.

1001 Scharlatane, die sich Experten nennen
Einmal abgesehen davon, dass sich das System, das 2003 von Mike Little und Matt Mullenweg geschaffen wurde, massiv entwickelt hat, ist zum einen seine Architektur verantwortlich für viele Probleme als zum anderen auch 1001 Idioten, die eine Website mit lautern Fehler konzipieren, die sich Experten nennen, obwohl sie absolute Nullen sind. Wie viele Male habe ich erlebt, dass eine Datenbank 6 Mal angelegt war für ein und dieselbe Website? Wie viele Male staune ich über eine absolut unsinnig komplizierte Websitestruktur, die alles tut, dass man damit nicht schnell arbeiten kann? Wie viele Male habe ich entdeckt, dass sogenannte Websiteagenturen und Entwickler die Website mit Plugins vollgestopft haben, ohne dass diese ernsthaft benötigt würden? Richtig, unzählige Male!

Jeder, der WordPress ein bisschen kennt, baut mal schnell eine Website und ist der selbsternannte Fachmann für WordPress, der er nicht ist. Und wenn dann Probleme auftauchen, ist er nicht verantwortlich und gibt die Verantwortung an den Kunden ab, der damit hoffnungslos überfordert ist. Die Einfachheit von WordPress verleitet zu dem Irrglauben, dass jeder WordPress beherrschen kann, doch weit gefehlt. Die allermeisten von diesen selbsternannten WordPress-Gurus taugen nichts. Viele basteln mit Ach und Krach eine Website mit lauter Fehlern zusammen und machen den Verschwindibus, wenn es Probleme gibt oder wenn es schwierig wird.

Die Architektur von WordPress verstehen und beherrschen
Bei WordPress handelt es sich um ein Content Management System, d.h. um ein Redaktionssystem mit einer Datenbank, einem grafischen Raster (wie bei einer Zeitung), Template oder Theme genannt, den eigentlichen Daten, die auf dem Server lagern, und zahlreicher Zusatzsoftware, Plugins genannt, welche bestehende Funktionslücken des Templates schliessen. Dieses CMS liegt zudem auf einem Server, Webhost genannt, von der aus die Internetseite in die Öffentlichkeit gelangt. Diese Struktur setzt voraus, dass man sich als sogenannter WordPress-Experte mit dem Server und der dort vorherrschenden Software und dem System auskennt, dass man die Datenbank versteht und Probleme dort lösen kann, dass man das Backend oder die Administrationsoberfläche von WordPress beherrscht und dass man Templates, Plugins und das Zusammenspiel dieser Komponenten versteht und Konflikte lösen kann. Hätten sie gedacht, dass es wirklich so kompliziert ist?

Wenn eine Website z.B. zu langsam ist, muss man anders herum gesagt darauf achten, dass der Server optimal eingestellt ist, dass die Datenbank schlank ist, dass die Daten klein und optimiert sind und das zahlreiche Einstellungen mit Plugins so vorgenommen wurden, dass die schnellstmögliche Abwicklung möglich ist. Das heisst, man muss an 1000 Schrauben drehen, um eine optimale Ladezeit der Website zu gewährleisten. Erst gerade meldete sich ein Kunde bei mir, bemängelte die Ladezeit seiner Website und meinte so salopp, ob ich nicht schnell schauen kann, ob ein Plugin Problerme macht. Was denken sich die Leute eigentlich? Wenn man einen Wagen in die Garage fahren muss, weil er nicht mehr schnell fährt, obwohl man aufs Gas drückt, glauben sie tatsächlich, der Mechaniker dreht nur einmal schnell an einer Schraube und das Problem ist gelöst? Natürlich nicht, so dumm werden sie nicht sein! Aber weshalb glauben dies die Leute bei einer selbstgemachten komplexen Website? Ja, da muss auch ein Techniker, sprich Webentwickler, her und sich das System anschauen, die Ursachen für den oder die Fehler eruieren und dann schauen, ob es wieder besser wird mit jeder Massnahme, die er trifft. Und genau dies trifft bei allen Problemen zu, die mit schöner Regelmässigkeit auftauchen, umso häufiger, je schlechter die Website gebaut wurde.

Ab wann macht die Website Spass?
Muss man nun die Hände von einer Website mir WordPress lassen? Drohen dauernd Probleme? Die Antwort lautet „Nein!“. Aber wer Spass an seiner Website haben will, muss sie von einem ausgefuchsten Profi auf seine Bedürfnisse hin erstellen lassen und sich bei der Bedienung schulen lassen, denn dann kann er tun, worum es ihm bei der Website geht: Artikel zu publizieren, Produkte zu verkaufen, Mitglieder zu gewinnen und vieles mehr und zwar all dies ohne Probleme!

Alle meine Kunden haben immer eines: ein funktionierende, schlanke, optisch tolle WordPress-Website, die in der Regel 1 jahr oder länger keinen Ärger macht. Und wenn einmal Anpassungen oder Problemlösungen nötig sind, haben sie einen kompetenten Ansprechpartner, der die Probleme schnell und effizient löst.

Wie wir die Besucherzahlen unserer Website steigern können

Wer einen regelrechten Ansturm auf seine Website erleben will, muss einiges unternehmen, um dies zu erreichen, besonders wenn die Bekanntheit der Firma oder Person relativ gering ist. Doch für die meisten Unternehmen ist es lebenswichtig, einen konstanten und wachsenden Besucherstrom auf der Website verzeichnen zu können, der zu Umsatz führt.

Am Beginn jeder Website steht eine Person oder eine Firma, die sich und/oder ihre Angebote darüber publiziert. Die Möglichkeiten, die eine Privatperson oder ein Unternehmen hat, um ihre Bekanntheit, Popularität und Akzeptanz zu steigern und dadurch Kunden zu gewinnen und Umsatz zu generieren, sind beinahe unbeschränkt. Wir wollen in diesem Artikel jedoch nicht das ganze Arsenal an Marketinginstrumenten behandeln, sondern uns darauf konzentrieren, was ein Websiteinhaber tun kann, um mehr Besucher auf seine Website zu bekommen.

Nutzen der Website
Niemand besucht eine Website, die ihm nichts nützt. Im Zentrum muss jedem Inhaber einer Website klar sein, dass die Website einen zentralen Nutzen für den User bzw. Website-Besucher haben muss, gleich ob der Besucher im Onlineshop Produkte oder Dienstleistungen einkaufen kann oder auf der Website Informationen über ein Unternehmen, ein Person oder einen Sachverhalt erhält. Zu Beginn muss dem Websitebetreiber klar sein, was er als zentrales Ziel verfolgen will. Je höher der Nutzen einer Website ist und je grösser die Gruppe von Menschen ist, die einen Nutzen von der Website haben kann, umso grösser kann die Anzahl der Website-Besucher sein.

Design der Website
Das beste Produkt wird nicht oder nur schlecht verkauft, wenn es schlecht verpackt ist. Das Design der Website und der logische Aufbau entscheiden über Leser- und Benutzerfreundlichkeit der Website. Ist diese schlecht, kommen User auch nicht zurück. Es gilt, Besucher nicht nur für einen Besuch zu gewinnen, sondern sie immer wieder anzuspornen, regelmässig vorbeizuschauen. Besucher wollen sich nicht mühsam selbst den Inhalt zusammensuchen, sondern wollen elegant Schritt für Schritt geführt werden. Der Besucher wünscht sich ein angenehmes Website-Erlebnis. Wer das nicht bietet, bindet keine Kunden. Das User-Experience-Design oder kurz UX-Design befasst sich mit der Optimierung der Nutzererfahrung.

Content der Website
Eine gerade von Firmen unterschätze Methode, Kunden auf die Website zu gewinnen, ist es Content zu kreieren. Wer nicht von sich reden macht, kann auch nicht bekannt werden und kein Publikum gewinnen. Wer regelmässig Content produziert und dies in Google hochlädt, generiert quasi automatisch neue Kontakte.

Quality of Content
Doch einfach nur Content zu produzieren, reicht natürlich nicht. Entscheidend für den Erfolg der Artikel ist natürlich die Qualität des Inhaltes, der gepostet wird. Belangloses Zeug, unwahre Angaben oder mangelndes Wissen, was sich aus dem Content herauslesen lässt, führen nur dazu, dass der Inhalt von Google schlecht gerankt wird und man am ende gar nicht mehr gelistet wird. Qualität zu produzieren, ist zwar anstrengend, aber lohnt sich, wenn man User an sich binden will.

Keywords
Das Thema „Keywords“ ist schon fast unendlich. Tatsache ist, dass alle Besucher auf Google anhand von Keywords geeignete Anbieter oder Websites suchen. Es gilt daher, sich als Websiteinhaber auf Keywords zu konzentrieren, die für das eigene Unternehmen, die Organisation oder die Person stehen. Man unterscheidet gerne zwischen „Short-Tail Keywords„, die aus 1-2 Keywords bestehen und ein grosses Suchvolumen generieren und „Long-Tail Keywords„, die aus mehreren Keyword-Phrasen bestehen, welche die Suche ziemlich einschränken und nur sehr ähnliche Anbieter auflisten. wichtig ist es, sich auf die geeigneten Keywords bei der Produktion von Content oder Werbung zu konzentrieren. ein geschicktes Keywording steigert den Erfolg der Website. In diesem Zusammenhang bietet Google Adwords einen hilfreichen Keyword-Planer, der bei der Keyword-Suche hilft.

SEO Plugins
Nichts geht in WordPress ohne das richtige Plugin. So verhält es sich auch beim Thema SEO. Zur Erinnerung, SEO steht für „Search Engine Optimization“, zu gut Deutsch „Suchmaschinen-Optimierung“. Wer unter Plugins nach „SEO“ sucht, findet zahlreiche Plugins, die dem Websitebetreiber dabei unterstützen bei den Suchresultaten vorne zu liegen. Entscheidend für ein erfolgreiches Ranking ist das „Snippet“, der Google-Schnitzel all der Websites den Google bei einer Keyword-Recherche auflistet. Die besten Plugins unterstützen die Website-Betreiber dabei, die SEO zu verbessern, indem der Titel, das Setzen der Keywords und das Bilden des Snippets optimiert wird, natürlich auch auf Social Media.

Ladezeit der Website (technische SEO)
Was vielen Website-Betreibern offensichtlich nicht so bewusst ist, ist die Tatsache, dass eine schlechte Ladezeit der Website von Google abgestraft und eine gute Ladezeit belohnt. Die Ladezeit der Website ist Teil der technischen SEO. Google wirft Seiten aus dem Index einer Website, wenn die Website schlechte Werte bei der Ladezeit aufweist. Google’s PageSpeed Insights ist der Gradmesser, ob eine Website in den Augen von Google gut funktioniert oder nicht. Hier geht es Google letztlich wieder um die Benutzerfreundlichkeit einer Website. Eine Website, die länger als drei Sekunden lädt, ist zu langsam. Schnelle Websites werden mit einem guten Ranking belohnt.

Google Adwords, Werbung auf Social Media
Nichts liegt näher, als auf Google selbst Werbung zu schalten, um möglichst viele neue Kunden zu generieren. Doch gerade Anfänger müssen sich in Geduld üben, denn das Einrichten einer erfolgreichen Google-Kampagne dauert 1-3 Monate, d.h. in den ersten Wochen darf man nicht allzu viel erwarten. Dazu kommt, dass Google Adwords zumindest für einige Branchen sehr schnell sehr teuer werden kann. Klickpreise zwischen CHF 1.00 – CHF 15.00 führen schnell zu Beträgen im drei- und vierstelligen Bereich und ob sich der ganze Spass gelohnt, weiss man auch erst am Schluss. Bei Facebook und Instagram mögen die Preise, um Menschen zu erreichen, zwar deutlich tiefer sein, aber ob die erreichten Menschen auch Follower werden, ist damit noch lange nicht garantiert. Hier entscheidet insbesondere der Content des Kanals, der echt etwas bieten muss. Google und Social Media sind zwar tolle Plattformen, der Erfolg stellt sich jedoch nicht von alleine ein und muss mitunter auch hart erarbeitet und bezahlt werden.

Links
Auch wenn Google Links auf eine Website nicht mehr so gewichtet wie früher, doch gute Links sind entscheidend für den Erfolg einer Website. Nicht umsonst schiessen zahllose SEO-Agenturen auf der Welt aus dem Boden, die Kunden die Platzierung von Links auf zahllosen Websites für teures Geld anbieten. Starke Websites, die viel Traffic generieren, will man nutzen, um vom vorhandenen Besucherstrom zu profitieren. Wer insbesondere einen Link von einer starken und qualitativ hochwertigen Website erhält, der darf mit Sicherheit über neue User freuen.

Gute PR
Nichts kann einem mehr helfen, als wenn eine grosse Medienseite einen positiven Bericht über einen schreibt. Ein Koch, der in einem bekannten Gastro-Magazin gelobt wird, wird sich über neue Besucher in seinem Restaurant freuen. Ein Geschäft, das in der Regionalpresse löblich vorgestellt wird, darf sich auf einen zusätzlichen Besucherandrang einstellen. Solange die PR glaubwürdig und ehrlich ist und das Medium selbst einen hohe Glaubwürdigkeit geniesst, wird mit der PR profitieren.

 

Wer seine SEO pflegt und technisch hochhält, hat gute Chancen mit starkem Content, geschicktem Keywording, vorteilhafter Linkarbeit und starker PR langfristig Kunden auf seine Website zu holen. Diese Arbeit verlangt jedoch Ausdauer und einen hohen Anspruch auf Qualität.

WordPress Probleme und wie ich sie lösen kann

Jeder WordPress-User macht irgendwann Erfahrungen mit WordPress Problemen, die beängstigend oder frustrierend sein können. Insbesondere für Laien ist eine Lösung des WordPress Problems häufig ein Buch mit 7 Siegeln. Hier ein paar Tipps und Erklärungen.

WordPress nennt sich nicht umsonst die beliebteste Web-Software weltweit. Das Open Source-System hat sich wie kein anderes System erfolgreich entwickelt. Verantwortlich dafür sind mitunter auch hunderttausende von Entwicklern weltweit. Doch so beliebt WordPress dank seiner einfachen Handhabung ist, so viele Probleme bereitet es auch. Alleine das Konzept mit einer vielschichtigen Plugin-Architektur zu arbeiten, schafft von Grund auf das Potential für Konflikte und Störungen. Die Tatsache, dass gefühlt Millionen von Entwicklern Plugins und Themes entwickeln, führt unweigerlich dazu, dass es Konflikte gibt, da keine Absprachen zwischen den Entwicklern getroffen wird. Im Folgenden schildere ich einige bekannte Probleme und wie man damit am besten umgeht.

1. Vorsicht ist besser als Nachsicht

Grundsätzlich tut man sich einen grossen Gefallen, wenn man sich von Anfang an darauf vorbereitet, dass eines Tages unverhofft Probleme auftauchen können.

Installation & Wartung durch WordPress-Profi

Wer unnötigen Ärger vermeiden will, tut gut daran, sich seine WordPress-Website von einem WordPress-Profi installieren zu lassen, der auf Wunsch auch die Wartung der Website übernimmt. Häufig gehen Fehler auf eine mangelhafte Installation zurück, denn nicht jeder „gute Kamerad“ und nicht „jeder Experte aus dem Ausland“, der alles viel billiger macht, steht einem zur Seite, wenn es brennt, sondern macht allzu oft gravierende Fehler bei der Installation der Website, von Plugins und erst recht bei der Fehlerbehebung. Kunden, die eine Website von mir haben, haben in der Regel Ruhe und können sich auf Ihr Geschäft konzentrieren. Und ist das nicht das Geld am richtigen Ort gespart. Aus falschem Geiz die WordPress-Website selber zu installieren und zu betreuen oder dies Laien zu überlassen, auch wenn sie sich als Profis ausgeben, kostet einem am Ende viel mehr Geld.

Backup organisieren

Wenn eine Website eine Störung aufweist und nicht mehr richtig funktioniert, dann ist es zwar toll, wenn man weiss, wie man sie repariert, und wenn man die Fehlerquelle findet. Doch wenn man das nicht kann und trotzdem eine schnelle Lösung benötigt, dann ist es das einfachste ein Backup einzuspielen. Dieses Backup kann der Webhoster zur Verfügung stellen. Manche Webhoster muss man über den Support anfragen dies zu tun, andere Webhoster stellen das zum Do-it-Yourself-Service online zur Verfügung. Eine beinahe veraltete methode ist es, selbst ein backend zu erstellen, indem man die Datenbank und die Daten auf den PC runterlädt. Doch das ist aufwendig und wenn man häufig die Daten ändert, weil man konstant die Website weiterentwickelt, ist das auch nur beschränkt nützlich, da man sonst zu häufig die Daten runterladen kann. Zudem gibt es auch hierzu einige Plugins, die man nutzen kann. die Lösung über den Webserver ist meines Erachtens die Beste, benötigt jedoch Erfahrung im Umgang mit dem Webserver.

Software / Firewall installieren

Nichts ist unnötiger, als Opfer eines Hackerangriffs zu werden. weltweit nehmen die Hackerangriffe zu. Davon sind insbesondere Unternehmen betroffen, die von den Hackern gerne erpresst werden. doch auch kleine Websites und Private sind betroffen. Es ist daher unbedingt wichtig, sich ein Plugin mit einer Firewall zu installieren, denn der Webhost schützt „lediglich“ seinen Server nicht aber die Websites der Kunden.

Website für Reparatur / Problemfindung klonen

Gerade wer eine Website hat, die von vielen Kunden besucht wird und der im Hintergrund nicht ein grosses Informatiker-Team unterhalten kann, der muss zum einen ein Backup einspielen, damit die Kunden nichts davon mitbekommen und mit der geklonte Website, die ein Problem hatte das Problem suchen und lösen. Hierzu bietet in der Regel der Webhoster Hand, dazu gibt es aber auch Plugins. für mich persönlich ist es jedoch einfacher mit dem Webserver zu arbeiten. Das ist aber reine Geschmacksache.

2. Keine Panik

Es ist absolut menschlich und verständlich, dass man perplex ist, schockiert und in Panik gerät, wenn die Website plötzlich gravierende Fehler aufweist, sie verschwunden ist, ein weisser Bildschirm erscheint oder das Layout völlig zerrüttet, aber die Panik ist eigentlich nicht nötig. Denn die Daten sind in der Regel noch vorhanden und sind kaum verändert mit Ausnahme, wenn ihre Website gehackt wurde. Das Backup ihrer Website ist nun die Versicherung dafür, dass bald wieder alles normal läuft. Am besten man bewahrt ruhe und geht systematisch vor und versucht, das Problem zu lösen. Wenn man das nicht kann, nimmt man Kontakt mit uns auf und das Problem ist alsbald gelöst.

3. Probleme

A. Gebrochenes / Zerstörtes Layout

Ich hoffe, das passiert Ihnen nie, doch sie haben gute Chancen, dass Ihnen genau das einmal mit ihrer Website passiert. Alles läuft super, die Website sieht auch super aus und plötzlich nach einer kleinen Veränderung, vielleicht nach einem Update, sieht die Website völlig verschoben oder zerrissen aus. Viele sprechen auch von einem „gebrochenen“ Layout. Das kann verschiedene Ursachen haben.

1. Cache-Plugin

Ein bekannter Übeltäter ist der Einsatz eines oder mehrerer Cache-Plugins. Cache-Plugins sollen dafür sorgen, dass das Gedächtnis Ihrer Website up to date ist und auch immer die neueste Version ihrer Website ausliefern. Darüber hinaus bieten alle eine Komprimierung von Html- CSS- und Javascript-Dateien an. doch diese Komprimierung ist nicht ganz unproblematisch, da dies dazu führen kann, dass der Webbrowser die Website nicht mehr richtig liest. Wenn ein Teil des CSS, das für das Design der Website verantwortlich ist, fehlt, dann kann das den einen oder anderen Browser schon überfordern. so kann die Installation, das Update oder ein Konflikt zwischen zwei Cache-Plugins zu diesem unangenehmen Effekt führen. Dann tut man sich einen grossen Gefallen zum einen das Plugin zu deaktivieren und bei der Betrachtung der Website einen anderen Browser aufzurufen und dort den Browsercache zu löschen, damit man nicht die alte Website mit Fehlern betrachtet. Ist das Problem dann verschwunden, kennt man den Übeltäter.

2. PHP-Version prüfen

In einem Fall kürzlich musste ich zu meinem Erstaunen feststellen, dass die verwendete PHP-Version das installierte Theme derart überforderte, dass es das Layout des Backends und der Frontend zerstörte und das Login massiv erschwerte. Das Theme war aktuell noch nicht in der Lage mit PHP 8.0 oder höher umzugehen und wies massiv Probleme auf. Über den Server kann man die PHP-Version einstellen. wer sich da nicht auskennt, fragt seinen Webhost.

3. „Deprecated“ – veraltete Plugins und Themes

Dass veraltete Plugins oder Themes zu Fehlern führen, ist sicherlich nichts Neues, aber man darf diese nicht ausser Acht lassen. Es gibt immer wieder verständliche Gründe, dass User Plugins nicht updaten oder ein neues Update nicht kaufen möchten und das alte weiternutzen. Aber man muss an die Gefahr denken, wenn man sich in einer Situation befindet, in der das Layout der Website gebrochen ist. Das einfachste für geübte User und Profis ist es, den Debug-Modus in der Konfigurationsdaten (wp config) zu aktivieren. Dann sollten sich sehr schnell Fehlerzeilen im Frontend zeigen. Wenn diese mit dem Begriff „deprecated“ = „veraltet“ versehen sind, dann weisen sie auch auf das Plugin oder Template hin, das gemeint ist. Dann kann das Update oder eine Neuinstallation helfen, das Problem aus der Welt zu schaffen.

B. White Screen / Weisser Bildschirm

Ich habe es selbst nie erlebt, aber es gehört zu den verbreiteten Problemen von WordPress. Besitzern von Websites kann es passieren, dass Ihre Website plötzlich nicht mehr ersichtlich ist, sie ist regelrecht verschwunden. Alles, was noch übrig ist, ist ein weisser Bildschirm.

1. Plugin-/Theme-Konflikt

Häufig genug geht dieses Problem zurück auf einen Konflikt zwischen Plugins oder Templates. Solange das Backend funktioniert, kann man ein Plugin nach dem anderen deaktivieren, um „den Schuldigen“ ausfindig zu machen. Selbiges gilt für Templates. Sollte das Backend nicht mehr funktionieren, kann man über den Webserver auf die Daten zugreifen und im Ordner WP Content die Plugins eins um andere umbenennen. Das führt dazu, dass die Plugins deaktiviert werden und ihre Wirkung verschwindet. Falls man das Richtige deaktiviert hat, löst sich der weisse Bildschirm wieder in Rauch auf. Die Thematik „Website klonen“ und „Backup einspielen“, haben wir im ersten Punkt behandelt und gehört natürlich auch hierher.

2. WP Speicher

Es kann aber auch sein, dass dem System zu wenig Speicherplatz zugewiesen wurde. Eine WordPress-Website benötigt genügend Speicher, will man nicht Gefahr laufen, dass sie zusammenbricht. Sollte ein zu geringer Website-Speicher eingestellt sein, kann sich diese Überlastung durch unendliches Laden der Seite oder durch einen „White Screen“ bemerkbar machen.

Um dieses Problem zu lösen, schaut man auf dem Webserver nach, wie viel Speicherplatz vorhanden ist und wie viel Arbeitsspeicher zugewiesen wird. Zudem sollte man in der Konfigurationsdatei „wp-config“ die Speichergrösse definieren und zwar mit folgendem Befehl:

define( ‚WP_MEMORY_LIMIT‘, ‚256M‘ );

Dabei kann man die Grösse des Speichers individuell einstellen, je nachdem wie gross der Speicherplatz der Website ist. statt der 256 Megabyte kann man also auch 512, 1024 oder 2048 MB verwenden.

C. Kritischer Fehler auf Deiner Website

Dieses Tool von WordPress ist relativ jung und wurde von WordPress entwickelt, um auch unerfahrene User schnell zu warnen und dabei zu unterstützen, schnell eine Lösung zu finden. Häufig verweisen die Informationen dazu auf die Fehlerquelle. Ich persönlich hatte noch nie Probleme damit, wenn ein solcher Fehler aufgetreten ist, den Fehler schnell zu eruieren und das Problem rasch zu lösen.

Hier kann man oft genug ruhig bleiben, denn die Website läuft noch, doch irgendwo hat sich ein unangenehmes Problem eingeschlichen, das sich in vielen Fällen von alleine wieder erledigt.

1. Lösungsschritte

Wie auch bei anderen Problemen bieten sich die folgenden üblichen Schritte ergänzend oder als Alternativen an:

  • Backup einspielen
  • Website klonen, am Klon arbeiten
  • Standard-Theme aktivieren, aktuelles Theme deaktivieren
  • Plugins deaktivieren, einzeln nacheinander aktivieren
  • WP Debug Modus einsetzen, Fehlerzeichen analysieren
  • WP-Memory erhöhen
  • PHP-Version checken, Hosting-Einstellungen prüfen
  • Malware-Scan durchführen
  • Cache löschen

D. Login funktioniert nicht mehr

Etwas vom Erschreckendsten ist es, wenn man sich wie gewohnt ins Backend der WordPress-Site einloggen will, doch das Login klappt nicht. Alles was man erhält, ist eine Fehlermeldung, dass das Login nicht klappt. In so einem Moment versteht man die Welt nicht mehr. Weshalb klappt das nicht mehr, was so lange gut ging und was kann man tun?

1. Deaktivierung von Sicherheitsplugins mit Zugangsbeschränkung

Ob man es glaubt oder nicht, diverse Sicherheitsplugins bieten an, das Login von wp-admin an eine andere Stelle der Website zu verschieben. Sollte dann mit dem Plugin ein Problem haben, kommt man nicht mehr ins Backend. In diesem Falle muss man sich in den Webserver einloggen und durch Umbenennen des Plugins das Plugin deaktivieren, womit die Sperre aufgehoben wird.

2. Neues Passwort im Server setzen

Wenn es keinen anderen Weg mehr gibt, muss man sich in den Webserver einloggen. Dort geht es über phpMyAdmin in die Bearbeitung der Datenbank. In der Datenbank sucht man nach den User-Dateien (z.B. wp-user). Hier werden sämtliche User der Website aufgeführt wird. Klickt man den gewünschten User an, kann man dort auch ein neues Passwort einsetzen. Man kann ein Passwort seiner Wahl bestimmen, WordPress verschlüsselt es dann von selbst. Nachdem man das Passwort neu gesetzt hat, kann man sich mit dem neuen Passwort einloggen. je nach Webserver kann es sein, dass man bis zu 15 Minuten warten muss, bis der Webserver diese neuerung akzeptiert hat.

E. Gehackte WordPress-Site wiederherstellen

Nachdem ich schon vor Jahren einen grossen Artikel dazu verfasst habe, werde ich dieses Thema an dieser Stell nicht ausführlich behandeln. Es ist im Übrigen eine Tatsache, dass die Sicherheit von WordPress-Websites heute sehr hoch ist ganz im Unterschied zu vor 10 Jahren. In all den Jahren hat WordPress seine Schwachstellen ausgemerzt und diverse Sicherheits- und Firewall-Plugins haben heute absolutes Profi-Niveau.

Wenn es dennoch interessiert, wie man sich dagegen schützen kann bzw. wie man so eine Homepage wiederherstellen kann, sei auf den Artikel „Die Rettung einer gehackten WordPress-Website“ verwiesen.

Fehlerbehebung: Sache für den erfahrenen WordPress-Experten

Es gibt noch viel mehr Probleme, über die sich schreiben liesse und das werde ich vielleicht an anderer Stelle tun, doch damit soll dieser Artikel schliessen. Viele Kundinnen und Kunden haben keine Lust auf Probleme und sind bei der Behebung von Problemen richtig überfordert. Schliesslich ist dies eine Sache eines erfahrenen WordPress-Experten. Ein 0815-Informatiker ist hier ebenfalls falsch, wenn er sich nicht spezifisch mit WordPress auskennt. Wenn sie niemanden kennen oder finden, der Ihnen bei Ihrem WordPress weiterhelfen kann oder will, dann kontaktieren Sie Webklar Webdesign. Wir lösen Ihr Problem rasch und unkompliziert und achten darauf, dass sie inskünftig Ruhe vor weiteren Problemen haben.

Bugfixes bei Pastahaexli

"Notfall"-Übung bei einer Pasta-Herstellerin. Das WordPress-Backend war kaum noch erreichbar und bedienbar. Wir mussten das Problem schnellstens lösen!

Im Oktober erreichte uns eine Anfrage per Formular von unserer Website. Die Inhaberin schilderte uns, dass Sie grosse Probleme mit der Website hatte. Zum einen dauerte es Minuten, bis sie mit ihrem Login ins Backend (Administrationsoberfläche) der Website gelangte und dann traf sie auf eine praktisch weisse Website, mit welcher sie überhaupt nicht mehr arbeiten konnte.

Nach einem ersten Briefing per Telefon und der Übermittlung der Zugangsdaten machte ich mich ans Werk. Doch schon traf mich der erste Schock: Das Login des WordPress-Backends funktionierte überhaupt nicht. Es half nichts. Ich musste das Passwort neu in der Datenbank setzen, doch nach dem Zugang auf den Server traf ich auf drei Datenbanken. Welche war nun die richtige? Einmal abgesehen davon, dass ich wieder einmal auf eine komplett neue Hosting-Struktur traf – jeder Webhoster muss ja unbedingt eine einzigartige Struktur aufweisen, die sich von all den anderen Webhostern unterscheidet, damit sich ein Webentwickler erst einmal eine halbe Stunde einarbeiten muss, bis er alle Daten findet – traf ich auf 3 Datenbanken, welche alle zuerst durchleuchtet werden mussten, um herauszufinden, mit welcher ich arbeiten musste und in welcher ich das Passwort neu setzen musste. Gefunden, gesagt, getan.

Doch das Passwort war nicht alleine das Problem, denn trotz neuem und funktionierenden Passwort dauerte es minutenlang, bis der Zugang gewährt wurde und dann der nächste Schock: Das Layout des Backends war völlig zerbrochen. Damit konnte man nicht nur nicht arbeiten, sondern man erkannte auch kaum etwas. Also musste ich doch wieder zurück auf den Server und dort die Daten und die Datenbank bearbeiten.

Das Deaktivieren von Plugins und Themes über den Server bewirkte nichts – keine Änderung war zu sehen, also konnte auch ein Plugin-Konflikt oder ein Konflikt mit dem Theme ausgeschlossen werden. Nun setzte ich den Debug-Modus von WordPress ein und siehe da: Es erschienen plötzlich zahlreiche Fehlerzeilen auf der Frontend, die mit „Deprecated“ starteten und auf das Template verwiesen. „Deprecated“-Hinweise muss man sehr ernst nehmen. Sie verweisen auf ein „veraltetes“ Theme oder Plugin, das verantwortlich sein kann für ein gebrochenes Layout einer Website. So etwas erlebe ich schliesslich nicht zum ersten Mal.

Nun kontaktierte ich die Kundin und befragte sie bezüglich des Themes. Hatte sie die neueste Version runtergeladen, wer hatte es installiert. Doch dabei stellte sich heraus, dass – wie so häufig – ein „Bekannter“ an der Website rumgebastelt hatte und sie vom „Entwickler“ absolut ungenügend informiert worden war, sie hatte also auch keinen Zugriff auf das gekaufte Theme oder Zugangsdaten zum Theme-Hersteller. Es blieb nichts anderes übrig, als das Theme neu zu kaufen und neu zu installieren. Damit stiegen die Chancen, dass sich das Problem lösen würde. Gekauft, installiert, aktiviert. Doch nichts da, es hatte sich rein gar nichts verändert trotz neu installierten Theme.

Nun war klar. Wir hatten ein neues Theme und irgendein Problem mit dem Theme, ohne dass ein Konflikt mit einem anderen Plugin oder Template vorlag. Nun galt es, mühselige Recherche-Arbeit zu betreiben, um mögliche Ursachen von Problemen mit diesem spezifischen Theme zu finden. Gott sei Dank hatten andere User ähnliche Probleme mit diesem Theme gehabt. Natürlich finden sich in diesen diversen Foren nie die endgültigen Lösungen, doch man findet eine Spur, die zur Lösung des Problems führen kann. Der langen Rede, kurzer Sinn: Das Template hatte und hat ein elementares Problem mit der PHP-Version 8.0 und höher. Über den Server setzte ich die PHP-Version 7.4 ein und voilà, das Problem war gelöst: Frontend und Backend funktionierten wieder einwandfrei. Damit konnte die Kundin wieder arbeiten. Die Problematik mit der PHP-Version muss zu einem späteren Zeitpunkt auf längere Frist mit dem Hersteller des Templates gelöst werden, doch für den Moment war alles wieder perfekt hergestellt.

Die Kundin und auch ich waren glücklich, dass wenige Stunden nach der ersten Kontaktnahme, das Problem wieder vollständig gelöst war, denn das war zu Beginn des Projektes ja überhaupt nicht sicher. Nun kann sie sich wieder aufs Wesentliche konzentrieren und wenn sie mag in einem nächsten Schritt mit mir die Website weiterentwickeln.

Sollten Sie da draussen auch ein Problem mit Ihrer WordPress-Website haben, dann rufen Sie an, schicken Sie eine Email oder kontaktieren Sie mich über das Kontaktformular auf der Website! Selbstverständlich stehe ich auch bei allen anderen WordPress-Wünschen zur Verfügung.

Vorsicht beim Neuronto-Plugin

Liebe WordPress-User, -Anwender- und -Entwickler. Es geht mir in diesem Beitrag nicht darum Stimmung zu machen, sondern darum, meine schlechte Erfahrung mit Euch zu teilen. Welche Schlussfolgerungen Ihr dann daraus zieht, ist Eure Sache.

Suche nach einem geeigneten Übersetzungs-Plugin
Schon eine ganze Weile war es mein Wunsch, meine diversen Websites mehrsprachig zu gestalten, doch der Mangel an Kenntnis der Plugins und die eh schon knappe zeit hielten mich immer davon ab. Doch immer wieder setzte ich mich hin und suchte im Internet, ob es etwas Neues gibt. Vor allem wollte ich nicht alteingesessene Plugins wie das WPML, das im Übrigen hervorragend ist, nicht verwenden. Der Vorteil beim WPML ist, dass man volle Kontrolle über die Sprachen im Admin-bereich hat und vor hier aus alles verwaltet, doch manchmal wirkt es halt doch umständlich und was, wenn man 20 Sprachen anbieten will? Zu aufwendig. Ich wollte etwas, wo man auf den Knopf drücken kann und es geht von alleine.

Dabei hatte ich auch schon Übersetzungs-Plugins getestet wie z.B. Weglot oder GTranslate, aber konnte mich am Ende doch nicht dafür entscheiden. Doch dann lief mir beim Recherchieren „Neuronto“ über den Weg und es schien kinderleicht, so wie ich es mir gewünscht hatte, ein Knopfdruck und es läuft. Letztes Jahr hatte ich übrigens auch „Linguise“ ausprobiert, auch super einfach so schien es, doch das Plugin stand noch in den Kinderschuhen und wies Entwicklungsfehler auf, was dazu führte, dass es das CSS der Website Angriff und das Layout zerstörte. Dann wagte ich es, die Videos hatten mich überzeugt. Ich kaufte Neuronto direkt von deren Homepage für $ 49.00. Das Rückzahlungsversprechen schien ein Risiko auszuschliessen.

Der Ärger
Kaum war der Kauf getätigt und das Plugin heruntergeladen, installierte ich Neuronto auf meiner Website. Doch oh Schock, nichts passierte, gar nichts! Wie ich es auch drehte, von einer Übersetzung war weit und breit nichts zu sehen. Die Präsentations-Videos waren schön und die Referenzen gut, doch auf meiner Website rührte sich gar nichts. Und wohlgemerkt, ich bin ein erfahrener WordPress-Profi und habe auf dem Server die Dateien und die Datenbank untersucht und versucht, den Fehler dort zu finden, doch es war nichts zu machen. Nichts ging. Ein störischer Esel ist nichts dagegen. Nein, diese Maschine war komplett kaputt, komplett tot! Man hatte mich völlig verarscht, so war zumindest mein Eindruck.

Ich hatte nichts zu verlieren und nahm umgehend Kontakt mit Neuronto auf und teilte Ihnen mit, dass ihre Software überhaupt nicht funktionierte und ich umgehend mein Geld wieder haben wolle. Und tatsächlich antwortete mir Neuronto, die soweit ich noch weiss in Hong Kong zu Hause sind, nach einem Tag knapp mit der Mitteilung, dass mir der Betrag nach 30 Tagen wieder gut geschrieben werde. Von Entschuldigung für den Fehler keine Silbe, wozu auch. Doch Sie ahnen es schon, gell, nichts da nach 30 Tagen. Kein Geld, keine Mitteilung. Wieder musste ich mit Neuronto Kontakt aufnehmen und diesmal keine Antwort. Und nun musste ich den Kreditkarten-Herausgeber angehen, ihn mit Formularen und Beweisstücken umständlich und aufwendig informieren und die Rückbuchung beantragen und alleine die Behandlung dessen dauerte einmal 3 Monate. Doch nach 3 Monaten kam die Mitteilung, dass sie den Fall einfach erledigen werden. wie jetzt? Und wieder musste ich den Fall erneut aufrollen und Druck machen und nach etwa 7 Monaten kam die erlösende Antwort, dass ich das Geld in den nächsten Wochen gut geschrieben bekäme.

Fazit: Für 49 $ nichts als Ärger und unverhältnismässig viel Arbeit für die Rückerstattung. Das Unternehmen kann man angesichts dieser Erfahrung sicherlich nicht als seriös beurteilen. Dabei ist es kein Trost, dass es immer wieder solche faulen Eier gibt, die irgendwo in der Welt ein Plugin oder Theme basteln, das vielleicht 1 Woche funktioniert aber dann nicht mehr. Und wenn der Umsatz eines Plugins nicht schnell merklich steigt, geben es viele Entwickler bald wieder auf und investieren keine Zeit mehr, um mit der WordPress-Welt mitzuhalten. Und zurück bleibt ein faules Ei. Ich habe nochmal Glück gehabt.

Sollte jemand unter Euch ein Plugin für die Übersetzung Eurer Website suchen und dabei auf „Neuronto“ stossen, wäre ich vorsichtig. Ich meinerseits werde für immer die Finger davon lassen. Ich habe mittlerweile eine Super-Plugin für die Übersetzung meiner Websites gefunden mit einem starken Support und bin damit glücklich.

Webklar Webdesign, die professionelle WordPress-Agentur
Datenschutz-Übersicht

Diese Website verwendet Cookies, damit wir dir die bestmögliche Benutzererfahrung bieten können. Cookie-Informationen werden in deinem Browser gespeichert und führen Funktionen aus, wie das Wiedererkennen von dir, wenn du auf unsere Website zurückkehrst, und hilft unserem Team zu verstehen, welche Abschnitte der Website für dich am interessantesten und nützlichsten sind.