Viele Unternehmen und Selbständige unterschätzen die Arbeit mit WordPress

Die Anforderungen an Know-how und Erfahrung im Umgang mit WordPress werden masslos unterschätzt. Die Bekanntheit von WordPress spricht für eine einfache Handhabung, doch das ist ein grosser Irrtum.

Die heute extreme Verbreitung und Bekanntheit von WordPress erweckt bei Menschen, die neu auf der Suche nach einer Website-Lösung sind, wohl den Eindruck, dass WordPress ein einfaches Tool ist, um schnell und unkompliziert eine Website zu erstellen, mit der man arbeiten kann. Was viele Anwender nicht ahnen und ahnen können, ist die Tatsache, dass das weltweit meist verbeitete und erfolgreichste CMS (Content Management System) sehr hohe Anforderungen an Know-how und Erfahrung stellt, insbesondere wenn es darum geht, die Website zu pflegen, zu entwickeln und Probleme lösen, die regelmässig auftauchen. Die meisten Unternehmen und Selbstständige unterschätzen die Arbeit mit WordPress und kommen immer wieder auf die Welt, wenn sie vor einem Problem stehen, dass sie nicht lösen können.
1001 Scharlatane, die sich Experten nennen
Einmal abgesehen davon, dass sich das System, das 2003 von Mike Little und Matt Mullenweg geschaffen wurde, massiv entwickelt hat, ist zum einen seine Architektur verantwortlich für viele Probleme als zum anderen auch 1001 Idioten, die eine Website mit lautern Fehler konzipieren, die sich Experten nennen, obwohl sie absolute Nullen sind. Wie viele Male habe ich erlebt, dass eine Datenbank 6 Mal angelegt war für ein und dieselbe Website? Wie viele Male staune ich über eine absolut unsinnig komplizierte Websitestruktur, die alles tut, dass man damit nicht schnell arbeiten kan? Wie viele Male habe ich entdeckt, dass sogenannte Websiteagenturen und Entwickler die Website mit Plugins vollgestopft haben, ohne dass diese ernsthaft benötigt würden? Richtig, unzählige Male!

Jeder, der WordPress ein bisschen kennt, baut mal schnell eine Website und ist der selbsternannte Fachmann für WordPress, der er nicht ist. Und wenn dann Probleme auftauchen, ist er nicht verantwortlich und gibt die Verantwortung an den Kunden ab, der damit hoffnungslos überfordert ist. Die Einfachheit von WordPress verleitet zu dem Irrglauben, dass jeder WordPress beherrschen kann, doch weit gefehlt. Die allermeisten von diesen selbsternannten WordPress-Gurus taugen nichts. Viele basteln mit Ach und Krach eine Website mit lauter Fehlern zusammen und machen den Verschwindibus, wenn es Probleme gibt oder wenn es schwierig wird.
Die Architektur von Wordpress verstehen und beherrschen
Bei WordPress handelt es sich um ein Content Managagement System, d.h. um ein Redaktionssystem mit einer Datenbank, einem grafischen Raster (wie bei einer Zeitung), Template oder Theme genannt, den eigentlichen Daten, die auf dem Server lagern, und zahlreicher Zusatzsoftware, Plugins genannt, welche bestehende Funktionslücken des Templates schliessen. Dieses CMS liegt zudem auf einem Server, Webhost genannt, von der aus die Internetseite in die Öffentlichkeit gelangt. Diese Struktur setzt voraus, dass man sich als sogenannter WordPress-Experte mit dem Server und der dort vorherrschenden Software und dem System auskennt, dass man die Datenbank versteht und Probleme dort lösen kann, dass man das Backend oder die Administrationsoberfläche von WordPress beherrscht und dass man Templates, Plugins und das Zusammenspiel dieser Komponenten versteht und Konflikte lösen kann. Hätten sie gedacht, dass es wirklich so kompliziert ist?

Wenn eine Website z.B. zu langsam ist, muss man anders herum gesagt darauf achten, dass der Server optimal eingestellt ist, dass die Datenbank schlank ist, dass die Daten klein und optimiert sind und das zahlreiche Einstellungen mit Plugins so vorgenommen wurden, dass die schnellstmögliche Abwicklung möglich ist. Das heisst, man muss an 1000 Schrauben drehen, um eine optimale Ladezeit der Website zu gewährleisten. Erst gerade meldete sich ein Kunde bei mir, bemängelte die Ladezeit seiner Website und meinte so salopp, ob ich nicht schnell schauen kann, ob ein Plugin Problerme macht. Was denken sich die Leute eigentlich? Wenn man einen Wagen in die Garage fahren muss, weil er nicht mehr schnell fährt, obwohl man aufs Gas drückt, glauben sie tatsächlich, der Mechaniker dreht nur einmal schnell an einer Schraube und das Problem ist gelöst? Natürlich nicht, so dumm werden sie nicht sein! Aber weshalb glauben dies die Leute bei einer selbstgemachten komplexen Website? Ja, da muss auch ein Techniker, sprich Webentwickler, her und sich das System anschauen, die Ursachen für den oder die Fehler eruieren und dann schauen, ob es wieder besser wird mit jeder Massnahme, die er trifft.

Und genau dies trifft bei allen Problemen zu, die mit schöner Regelmässigkeit auftauchen, umso häufiger, je schlechter die Website gebaut wurde.
Ab wann macht die Website Spass?
Muss man nun die Hände von einer Website mir WordPress lassen? Drohen dauernd Probleme? Die Antwort lautet "Nein!". Aber wer Spass an seiner Website haben will, muss sie von einem ausgefuchsten Profi auf seine Bedürfnisse hin erstellen lassen und sich bei der Bedienung schulen lassen, denn dann kann er tun, worum es ihm bei der Website geht: Artikel zu publizieren, Produkte zu verkaufen, Mitglieder zu gewinnen und vieles mehr und zwar all dies ohne Probleme!

Alle meine Kunden haben immer eines: ein funktionierende, schlanke, optisch tolle WordPress-Website, die in der Regel 1 jahr oder länger keinen Ärger macht. Und wenn einmal Anpassungen oder Problemlösungen nötig sind, haben sie einen kompetenten Ansprechpartner, der die Probleme schnell und effizient löst.