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Das Google Merchant Center ist entscheidend für den Erfolg Ihres Online-Shops

Einen erfolgreichen Online-Shop im Netz zu lancieren, ist alles andere als ein Kinderspiel. Kunden haben hohe Erwartungen an den Shop, die Abwicklung und der Look müssen perfekt sein, die UX sprich User Experience muss in den Augen Google angenehm sein und aus Sicht des Unternehmers oder der Unternehmerin darf er nur wenig kosten, wenig Aufwand bescheren und viel Umsatz generieren. Ein wichtiges Tool, um mit dem Online-Shop Erfolg zu haben, ist das Google Merchant Center. Wer hier versagt, verkauft nichts.

Was nutzt es, einen Onlineshop zu betreiben, wenn die darauf gelisteten Produkte in Google nicht indexiert sind? Nicht besonders viel! Jedes Mal, wenn ein potentieller Kunde in Google nach der Marke oder dem Produkt sucht, tauchen alle Angebote der gegnerischen Mitbewerber auf und schnappen einem das Geschäft weg. Wer sich schon die Mühe macht, Produkte online zu verkaufen, der muss natürlich darauf achten, dass eine Produkte auf Google gelistet sind und dies möglichst weit vorne. Eigentlich einfach zu verstehen, oder?

Doch es gibt tatsächlich Menschen und Unternehmer, die haben entweder keine Ahnung von der Vermarktung der Produkte ihres Onlineshops oder scheren sich einen Scheiss um so entscheidende Erfolgs- oder Misserfolgsfaktoren, weil es ihnen einfach zu gut geht oder sie einfach von nichts eine Ahnung haben.

Wer online Erfolg haben will, muss viel bieten
Einen erfolgreichen Onlineshop zu betreiben, ist alles andere als ein Kinderspiel. Die Anforderungen sind sehr hoch. Zum einen müssen die Produkte in der Google-Suchmaschine bestmöglich gerankt sein. Dann muss den Kunden der Shop optisch gefallen und das Durchlaufen des Shops muss gefallen. Der Shop muss schnell sein, attraktiv, Unterkategorien müssen schnell gefunden sein, die Suche muss optimal sein und der Kaufvorgang ein regelrechtes Einkaufserlebnis und dies alles beim bestmöglichen Preis. Aus Sicht des Unternehmers müssen die Kosten tief bleiben und sich der Aufwand für Pflege und Unterhalt des Shops massiv in Grenzen halten. Zudem ist das Zusammenspiel mit der ERP (Enterprise Resource Planning, worunter auch Produktion, Warenbewirtschaftung oder Personal zählt) und dem CRM (Customer Relation Management) wichtig, mit welchem die Kundenbeziehungen gepflegt werden. Wenn man bedenkt, wie viele Anforderungen an einen Unternehmer gestellt werden, kann man verstehen, wenn man allzu gerne vor so einem Projekt zurückschreckt und es auf die lange Bank schiebt.

Das Google Merchant Center entscheidet über das Listing der Produkte
Auch Beiträge oder Seiten werden von Google nicht einfach mir nichts dir nichts gelistet bzw. in Google indexiert. Das gilt insbesondere für Produkte. Dafür hat Google extra das „Google Merchant Center“ auf den Weg gebracht, in welchem sämtliche Produkte des Shops gelistet werden, sofern sie dort vom Betreiber manuell oder über einen Feed eingelesen werden. Dabei sind die Anforderungen von Google recht hoch, will man ein grünes Häkchen erhalten und auf Google gelistet sein. Es braucht schon einige Übung und ziemlich viel Geduld, bis man alle Aufgaben, die Google stellt, erfüllt hat. Doch wenn alles perfekt läuft, werden Produkte freigegeben und mit dem entsprechenden Klickpotential bezeichnet. Produkte, die über den Status „nicht genehmigt“, rot gekennzeichnet verfügen, werden auf Google nicht gelistet. Umso wichtiger ist es, dafür zu sorgen, dass alle Produkte mit höchst möglichem Klickpotential freigegeben werden. Um es kurz zu machen: Man kann den schnellsten Server haben, die tollsten Produkte, die tiefsten Preise und den schönsten Onlineshop, wer im Google Merchant Center versagt, der verkauft keine oder nur wenig Produkte.

Wer diese Arbeit jedoch zur Zufriedenheit von Google erledigt, darf sich darüber freuen, dass sämtliche seiner Produkte in Google gelistet werden und Kunden erreicht, die man sonst nie erreicht hätte. Und so ‚was beschert Umsatz!

An dieser Stell darf man nicht den Eitlen spielen und sich ignorant zeigen, sondern sich über dieses einzigartige Tool freuen, auf das man auch über die Search Console – Händlermöglichkeiten – stösst, das einem dabei hilft, Erfolg mit dem Verkauf seiner Produkte auf Google zu haben. Es kostet zwar viele Nerven, wenn beispielsweise Google Fehler macht und behauptet, man dürfe über den betreffenden Shop kein Fahrzeug verkaufen, obwohl es sich in Wahrheit um einen Bericht über Fahrzeuge handelt. Aber auch hier gibt es Korrekturmöglichkeiten und die Möglichkeit, Google über seinen Irrtum zu informieren. Auch die vielen Anforderungen an ein Produkt wie z.B. Rücknahmebedingungen, Versandbedingungen, die von Google eingefordert werden und die einen zwingend, verschieden Klassen zu entwickeln und anzuwenden, sind manchmal nervtötend, aber wenn es denn einmal geschafft ist, überwiegt die Freude.

Hier empfiehlt es sich auch mit Hilfe einer geeigneten Software einen professionellen Feed für Google zu entwickeln, mit dem man die Produkte übertragen kann. Wenn der Feed perfekt ist, werden auch zig tausend Produkte übernommen.

Zuletzt darf man nie eines vergessen: Google will die besten Websites hoch rangieren, damit google als Suchmaschine attraktiv bleibt. Deshalb stellt Google auch hohe Anforderungen an Betreiber von Websites und Online-Shops. Google will, dass Kunden, die auf einen Link klicken, zu einem Shop gelangen, der eine 1a-User Experience bietet, der eine perfekte Kaufabwicklung garantiert, der schnell reagiert und der gut bewertet wird. Wer Google mit einem starken Shop überzeugt, der erreicht viele Kunden, die auf Google nach Produkten suchen, wer in den Augen von Google durchfällt, geht leer aus. Wer Erfolg haben will, muss sich bemühen und Googles Anforderungen erfüllen.

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